Teil 2 Sugerle 2026: Lampendebakel, nächtliches Kopfkino und ein kleines Privatkonzert im Wald

Es wird dunkel, und damit beginnt der Teil unserer Sugerle-Tour, auf den Dani und ich uns ganz bewusst eingelassen haben: Wir wollen die Nacht durchfahren, ohne Schlafpause und möglichst innerhalb von 24 Stunden wieder im Ziel sein. Bis hierhin hat das auch ziemlich gut funktioniert. Wir haben schon 170 Kilometer geschafft und über die Hälfte … Weiterlesen …

Teil 1 Sugerle 2026: Von 22 Prozent Steigungen, Flachswickeln & dem Hase-und-Igel-Spiel auf Gravelbikes

Es gibt beim Radfahren ja Steigungen, bei denen man denkt: Na gut, ein bisschen bergauf, das schaffen wir schon. Und dann gibt es Steigen, zumindest in Schwaben. Ich habe inzwischen den Verdacht, dass das in Schwaben einfach eine andere Bezeichnung für sacksteil ist. Jedenfalls begrüßt uns die Strecke beim Sugerle gleich zu Beginn mit nassem … Weiterlesen …

Einstieg ins Ultracycling mit dem Gravelrad: Unsere Vorbereitung auf das Sugerle 2026

290 Kilometer, eine Nacht und die Frage, wie viele Jacken ein Mensch eigentlich braucht 290 Kilometer, irgendwas zwischen 3.500 und 3.900 Höhenmetern und rund 24 Stunden auf dem Fahrrad. Das erwartet mich laut unserer Planung am 10. Oktober beim Sugerle (der kleinen Einsteigervariante ins Ultracycling einmal mit dem Gravelbike rund um Stuttgart). Komoot und unsere … Weiterlesen …

Alb-Packa 2026 Teil 8, Resümee und Learning nach 510 km und 7.500 hm in 3 Tagen

Mein Learning im Großen und Ganzen: Ich brauche dringend einen Labello oder irgendeinen anderen Lippenpflegestift gegen Kälte, Sonne und Wind. Meine Lippe ist am Dienstag danach aufgebrochen und hat drei Tage lang geblutet. Das klingt dramatisch, war es auch, und ehrlich gesagt hätte ich vorher nicht gedacht, dass ausgerechnet Lippenpflege auf meiner Liste der wichtigsten … Weiterlesen …

Alb-Packa 2026 Teil 7, Tag drei: Wasserberghütte: Die Sache mit dem Weg, den angeblich Menschen hochfahren

Nach Hohenstaufen haben wir (obwohl wir nur noch 2 große Anstiege vor uns haben) immer noch erschreckend viele Kilometer vor uns. Es geht weiter zur Wasserberghütte und auf einen Forstweg, der sich im Wald nach oben schlängelt. Auf der Karte sieht so etwas ja immer harmlos aus. Ein paar Linien, ein bisschen grün, ein Weg. … Weiterlesen …

Alb-Packa 2026, Teil 6: Tag drei: Morgens durch den Wald und Windräder mit Autobahn-Akustik

Von unserem idyllischen Schlafplatz fahren wir weiter durch den Wald, und es ist wirklich schön. So schön, dass ich fast wieder versöhnt bin mit der Temperatur, dem Schlafmangel und den Kilometern, die noch vor uns liegen … fast. Wir fahren unter zwei Windrädern vorbei, die unglaublich laut sind. Dieses tiefe Drehgeräusch hatte ich so noch … Weiterlesen …

Alb-Packa 2026, Teil 5: Tag drei: Zwei Stunden Schlaf und ein sehr unromantisches Häuschen

Gegen 2:00 Uhr morgens kommen Jugendliche vom Feiern vorbei. Sie sind nicht direkt gefährlich, aber auch nicht unbedingt das, was man sich unter beruhigender Nachtbegleitung vorstellt. Eher so eine Mischung aus laut, angeschickert und leicht pöbelig. Irgendwann hören wir auch noch Kotz-Geräusche. Ich liege also in meinem Schlafsack, versuche unsichtbar zu sein und meditativ wieder … Weiterlesen …

Alb-Packa 2026, Teil 4: Tag zwei: Sigmaringen bis irgendwo zwischen „Wir schaffen das“ und „Auf gar keinen Fall“

Nach der Dusche und den wirklich fantastischen Penne Quattro Formaggi vom Vorabend fühle ich mich am Morgen erstaunlich gut. Nicht frisch im Sinne von „Ich könnte jetzt spontan einen Halbmarathon laufen“, aber immerhin so, dass ich denke: “Ja, das geht schon irgendwie.” Meine Sollbruchstelle ist diesmal allerdings eindeutig der Hintern. Am Vortag hatte ich natürlich … Weiterlesen …